Das Startup Panthalassa verfolgt eine ambitionierte Vision: KI-Rechenzentren, die auf dem offenen Meer schwimmen.

Der Clou dabei ist die Energieversorgung: Die Plattformen sollen durch die Kraft der Ozeanwellen angetrieben werden, was eine nachhaltige und potenziell autarke Lösung darstellt.

Erste Tests dieser schwimmenden KI-Computing-Knoten sind für das Jahr 2026 im Pazifik geplant. Diese Pilotprojekte sollen die technische Machbarkeit und Effizienz unter realen Bedingungen demonstrieren.

Für den DACH-Raum könnte dies langfristig neue Möglichkeiten für CO2-neutrale Rechenzentren eröffnen, insbesondere für Unternehmen mit hohem Energiebedarf, die Wert auf Nachhaltigkeit legen.

Quelle: Ars Technica · AI, Stand: 2026-05-05.