Ein neunköpfiges Geschworenengericht hat die Klage von Elon Musk gegen OpenAI und dessen CEO Sam Altman einstimmig abgewiesen. Der Prozess, der sich über mehrere Tage hinzog, endete mit einem klaren Votum zugunsten von OpenAI.

Musk hatte OpenAI vorgeworfen, von seiner ursprünglichen Mission als Non-Profit-Organisation abgewichen zu sein. Er argumentierte, das Unternehmen habe sich zu sehr kommerziellen Interessen zugewandt, anstatt der Menschheit zu dienen.

Das Urteil stärkt die Position von Sam Altman und dem aktuellen Management von OpenAI. Es sendet ein klares Signal, dass der eingeschlagene Weg des Unternehmens, der auch kommerzielle Aspekte umfasst, rechtlich Bestand hat.

Für die KI-Branche bedeutet dies eine gewisse Klärung in einer vielbeachteten Auseinandersetzung. Es zeigt, dass die Transformation von Forschungsinstituten zu kommerziellen KI-Playern unter bestimmten Umständen rechtlich haltbar ist.

Quelle: The New York Times, Stand: 2026-05-18.