Die Anwälte von Elon Musk haben in ihren Schlussplädoyers im Prozess gegen OpenAI schwere Vorwürfe erhoben. Sie behaupten, das KI-Unternehmen habe Spendengelder in Millionenhöhe veruntreut und seine ursprüngliche Mission verletzt.

Musk hatte OpenAI in den Anfangsjahren finanziell unterstützt. Seine Anwälte argumentieren nun, dass diese Gelder nicht im Sinne der ursprünglichen Vereinbarungen verwendet wurden.

Der Rechtsstreit könnte weitreichende Konsequenzen für OpenAI haben, insbesondere in Bezug auf seine Non-Profit-Struktur und die kommerzielle Ausrichtung. Eine gerichtliche Entscheidung könnte die Governance des Unternehmens beeinflussen.

Experten beobachten den Fall genau, da er Präzedenzfälle für die Rechenschaftspflicht von KI-Organisationen und die Verwendung von Spendengeldern in der Technologiebranche schaffen könnte.

Quelle: Axios, Stand: 2026-05-14.