Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) warnt in einem aktuellen Kommentar vor den weitreichenden Folgen der KI-Integration im Berufsalltag. Die These: Es sei eine 'Zumutung', von Menschen zu verlangen, ihr Denken an Maschinen auszulagern.

Der Preis für diese 'kognitive Kapitulation' sei hoch. Der Artikel kritisiert die 'maschinengemachte Mittelmässigkeit', die sich durch den unkritischen Einsatz von KI-Tools verbreite.

Für Unternehmen im DACH-Raum bedeutet dies, dass die scheinbaren Effizienzgewinne durch KI mit einem potenziellen Verlust an kritischem Denken und Innovationskraft der Mitarbeitenden erkauft werden könnten.

Der Kommentar fordert einen bewussten Widerstand gegen diesen Trend. Statt blind auf KI zu setzen, sollte der Fokus auf der Stärkung menschlicher Fähigkeiten liegen.

Quelle: NZZ, Stand: 2026-05-19.